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Poolbiking: Der neue Aqua-Fitnesstrend!

Poolbiking: Der neue Aqua-Fitnesstrend!

Der neue Aqua-Fitnesstrend heißt Poolbiking! Wie das Ganze geht, wo Du es machen kannst und was es für Deine Fitness bringt, erfährst Du hier.

Aufs Rad oder ins Schwimmbad? Diese Wahl musst Du nicht mehr treffen, denn eine neue Trendsportart erobert Deutschland – das Poolbiking. Es verbindet die positiven Effekte vom klassischen stationären Radfahren mit dem gesunden und beruhigenden Wasserkrafttraining. Durch das Training im Wasser wird die Muskulatur gestärkt und gleichzeitig die Gelenke entlasstet. Der Wasserkraftsport konnte seine Wirkung nicht nur beim Fitnesstraining beweisen sondern hat auch Einzug in der Rehabilitation gefunden. Während Kuren und Wellnesswochenenden sorgt Poolbiking nicht für einen hervorragenden Trainingseffekt sondern fördert gleichzeitig das Wohlbefinden der Seele.

Was ist Poolbiking?

Poolbiking ist eine junge Trendsportart aus Europa. Dabei sitzt der Sportler auf einem speziellen Wasserfahrrad, dem sogenannten Aquabike. Durch den Widerstand des Wassers wird der Trainingseffekt beim Treten in die Pedale vervielfacht. Gleichzeitig schont das Wasser die Gelenke und macht das Training ideal für eine große Zielgruppe. Egal ob ältere Menschen, die ihre Gesundheit fördern möchten, Schwangere, die nicht aus dem Training kommen möchten oder für Frauen, die an ihrer Bikinifigur vor dem Urlaub arbeiten möchten. Für jeden ist Poolbiking der perfekte Sport. Es werden eine Vielzahl von Muskeln von den Beinen bis hin zu den Bauch- und Rückenmuskeln trainieret. Du kannst dem Sport in deiner Freizeit als Konditionstraining nachgehen. Aber auch im Rahmen einer Rehabilitationsmaßnahme, zum gezielten Aufbau der Muskulatur, wird der Trendsport verwendet. Das Beste am Poolbiking ist das schonende Training. Du wirst danach keinen Muskelkater verspüren.

Was bringt mir Poolbiking?

Die wahre Stärke von Poolbiking ist die Kombination aus gelenkschonenden Wassersport, dem Fitnesstraining und der Stärkung der Muskulatur. Entsprechend eignet sich der Aqua-Fitnesstrend auch gut bei Gelenkschmerzen. Durch die schonende Stärkung der Muskulatur werden die Gelenke dauerhaft entlastet. Doch auch für die Fitness ist der Sport hervorragend geeignet. Der Widerstand im Wasser ist 12mal größer als an Land. Dadurch ist eine Stunde auf dem Aquabike wesentlich effektiver als eine Stunde auf dem Mountenbike. Während eines einstündigen Trainings verbraucht der Körper, abhängig von der gewählten Belastung, 600 bis 800 Kalorien. Während beim klassischen Fahrrad nur 300 bis 400 Kalorien verbrannt werden. Außerdem gibt es beim Aquabiking kaum Verletzungsrisiko. Deswegen steht dank Aquabiking der Traumfigur nichts im Weg. Der Wassersport fördert gezielt die Muskulatur im Beim, Bauch, Wirbelsäule, Becken und der Hüfte. Außerdem wird durch das Training Cellulite reduziert. Auch bei Krampfadern, Arthrose und rheumatischen Erkrankungen ist Poolbiking zu empfehlen. Durch verschiedene Variationen des Trainings, beispielsweise Intervalltraining, können verschiedene Trainingseffekte erreicht werden. Somit ist das Training auf dem Aquabike für Freizeitsportler und Sportprofis gleichermaßen geeignet. Denn Du bestimmst, wie anstrengend der Trainingstag ist, indem Du die Trittgeschwindigkeit änderst. Je schneller du trittst, umso größer der Wasserwiderstand und umso größer der Trainingserfolg.

Wer kann Poolbiking machen?

Der Effekt vom Poolbiking ist phänomenal, denn es ist für verschiedene Zielgruppen geeignet. Durch das Training im Pool, eignet sich der Sport auch für Teilnehmer mit empfindlichen Gelenken. Im Gegensatz zum normalen Radfahren werden im Wasser die Gelenke und das Knie geschont. Dadurch können auch Personen mit Vorerkrankungen diese Sportart bedenkenlos nutzen, für die normales Fahrradfahren ansonsten Tabu ist. Deswegen hat die Trendsportart Poolbiking auch Einzug in die Rehabilitation gefunden. Bei Wassergymnastik und bei Kuren wird die Sportart durch professionelle Trainer begleitet. Weiterhin ist der Sport auch Personen anzuraten, die Aufgrund von Übergewicht vorerst auf normales Konditionstraining wie Joggen oder Fahrradfahren verzichten sollten. Durch die Sportart kann schonend das Gewicht reduziert werden und die Grundlagen für weitere Sportarten gelegt werden. Auch sportbegeisterte, schwangere Frauen brauchen dank Poolbiking nicht auf ihr regelmäßiges Training zu verzichten. Trotz Schwangerschaft kann die körperliche Gesundheit gefördert werden.

Wo kann ich Poolbiking machen?

Wir haben Deine Neugier geweckt? Dann such Dir ein Studio in Deiner Nähe. Die meisten Sport- und Freizeiteinrichtungen, die Wassergymnastik oder Aquasport anbieten, haben auch Poolbiking auf ihrer Angebotsliste stehen. In Deutschland findest Du in jeder größeren Stadt Anbieter für Poolbiking. Selbst große öffentliche Frei- und Hallenbäder bieten regelmäßige Sportstunden in Deiner Nähe an. Beliebt ist der Sport auch in Wellnesshotels mit einem Pool. Dort können ebenfalls Kurse besucht werden, die von einem professionellen Trainer angeleitet werden. Häufig umfassen diese auch weiteren Aquasportarten, um den Körper ganzheitlich zu fördern. Auch im Urlaub beispielsweise in Spanien, Italien oder Frankreich finden sich entsprechende Angebote. In diesen Ländern ist der Trendsport ebenfalls sehr beliebt. Dort wird er jedoch häufig unter den Begriff Aquabiking angeboten. Somit kannst du auch im Urlaub Sport treiben, ohne danach unter Muskelkater zu leiden.

Was brauche ich fürs Poolbiking?

Wie bereits der Begriff Poolbiking verrät, werden ein Wasserbecken und ein entsprechendes Aquabike benötigt. Das Poolbike ähnelt einem klassischen stationären Fahrrad. Es gibt aber ein paar entscheidende Unterschiede. Durch den dauerhaften Kontakt mit dem Wasser, ist es besonders korrosionsarm. Weiterhin sind Lenker und Sattel verstellbar, damit eine ergonomische Sitzhaltung eingenommen werden kann. Die Pedale sind eine besondere Konstruktion, damit der Fuß umschlossen und entsprechender Halt gegeben wird. Ohne diese Befestigung würde der Sportler den Halt auf den Pedalen verlieren und abrutschen. Die Teleskopbeine der Aquabikes lassen sich verstellen, damit sie bei verschiedenen Wassertiefen verwendet werden können. Das Schwimmbecken selber muss nicht tief sein. Idealerweise ist die Wassertiefe des Beckens so gewählt, dass der Wasserstand beim Sitzen auf dem Sattel bis knapp über die Hüfte reicht. Denn nur so befinden sich die Beine dauerhafte unter Wasser und ein optimaler Trainingseffekt wird erreicht. Durch den niedrigen Wasserstand werden keine besonderen schwimmerischen Fähigkeiten vorausgesetzt. Du solltest dich im Wasser bloß wohlfühlen, denn der ideale Sport spricht Körper und Seele an.

Welche Bekleidung sollte ich beim Poolbiking tragen?

Auch bei der Bekleidung gibt es keine Vorgabe. Normale Badebekleidung genügt für die Ausübung der Trainingseinheiten. Du kannst deine Lieblingsbadehose oder auch Deinen schnittigen Bikini tragen. Badeschuhe oder Flip-Flops können beim Radeln angezogen werden, doch das ist nicht vorgeschrieben. Die Pedale beim Poolbiking bestehen aus einem Anti-Bakterien-Verbundwerkstoff. Somit entscheidest Du ob Du lieber Badeschuhe tragen oder doch lieber Barfuß die Übungen durchführen möchtest.

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Bildquelle:

  • Poolbiking: Der neue Aqua-Fitnesstrend!: #34199772 - © RG. - Fotolia.com
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