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Ziplines: Das steckt hinter dem Seilrutschen Trend

Ziplines: Das steckt hinter dem Seilrutschen Trend

Adrenalin-Junkies Aufgepasst! Der neue Trend heißt Seilrutschen und wir immer beliebter. Umso höher desto besser. Wir haben den Trend Namens Ziplines genauer unter die Lupe genommen.

Was ist Seilrutschen?

Seilrutschen bezeichnet einen Rutschvorgang, bei dem Du nicht wie üblich in einer halbrunden oder runden Röhre eine Strecke herunterrutschst, sondern in einem Halfter steckend an einem Seil fährst. Durch die Tatsache, dass man dabei im wahrsten Sinne an genanntem Seil baumelt und dementsprechend keinen Boden unter den Füßen hat, kommt es im Körper zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung. Oftmals findet man Seilrutschen, im Englischen Ziplines genannt, an natürlichen Schluchten oder Gebirgen. Je nach Seilrutsche ist das Gefälle zwischen Start und Ziel steiler und die Strecke entsprechend länger.

Für wen ist Seilrutschen geeignet?

Typischerweise ist Seilrutschen nichts für Menschen mit Höhenangst oder einer Antipathie vor Kontrollverlust. Allerdings sind Ziplines durchaus dazu geeignet, für Dich selbst festzustellen, ob Du auch ein Freund hoher Adrenalinausstöße bist: Die Fahrt auf einer Seilrutsche verläuft typischerweise „nur“ geradeaus und ist, je nach Länge und Gefälle, vergleichsweise kurz und weniger intensiv als ein Bungee- oder Fallschirmsprung. Hast Du eine Bodycam parat, kannst du nebenher noch fantastische Aufnahmen machen!

Seilrutschen in Deutschland

Es gibt diverse Ziplines in der ganzen Republik: Die größte Seilrutsche in Deutschland findest Du im Schwarzwald bei Schiltach. In der sogenannten „Hirschgrund-Zipline Area“ rutscht Du nicht einfach ein Seil hinab, sondern kommst dabei durch Tannenwälder, und musst, immer gesichert am Stahlseil, zwischendurch selbst bis zum nächsten Abhang laufen. Die Gesamtstrecke in der Schwebe beträgt gute anderthalb Kilometer. Der Abenteuerpark Aatal in NRW hält ebenfalls Ziplines bereit, und zwar für Groß und Klein – kindgerecht mit einer Strecke von etwa 170 Metern.

Seilrutschen im Ausland

„Höher, Schneller, Weiter“ gilt nicht nur für Wolkenkratzer, weltweit überbieten sich die verschiedenen Ziplines immer wieder. Ein besonderer Tipp ist die Zip2000 in Sun City, Südafrika: Über zwei Kilometer fährst du über eine trockene Savanne, und siehst am Horizont trotz freier Bahn nicht das Ziel. Die steilste Seilrutsche weltweit ist in Katmandu mit 56 Grad Gefälle und einem Höhenunterschied von 600 Metern. Dich wie Superman fühlen kannst Du auch im walisischen „Zip World Velocity“ (mit etwa 160 Stundenkilometern über Schluchten und Krater) in Whistler (Kanada, zwei Kilometer Fahrtlänge) oder auf einer der sieben Wald-Seilrutschen auf der Pi’iholo Ranch, Hawaii.

Ein weiterer Trend 2017: Hydrogen Water.

Bildquelle:

  • Ziplines: Das steckt hinter dem Seilrutschen Trend: #88677951 - © rh2010 - Fotolia.com
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