Rasurbrand und Pickel sind zwei der häufigsten Folgen bei der Intimrasur. Diese Tipps einer Stripperin gehen nicht nur durchs Netz, sie Lösen auch all unsere Rasurprobleme!

Dieses Thema geht uns wohl allen auf die Nerven: Intimrasur. Wer auf eine weiche und gestutze Intimzone wert legt, muss wohl oder übel zum Rasierer greifen und das meist öfter in einer Woche. Vielleicht hast Du auch schon einschlägige Erfahrungen mit Problemen wie Pickelchen und Rasurbrand machen müssen nach Deiner Intimrasur. Eine Frau, die von Berufswegen ihre intimen Stellen preisgibt, weiß wichtig das richtige Rasieren im Intimbereich ist und vor allem weiß sie, wie Du am besten vorgehen solltest und worauf Du achten musst.

Eine Stripperin gibt geniale Tipps

Die Stripperin „TheBlackPajama“ hat im Internet geniale Tipps rund um das Thema Intimrasur preisgegeben und erlangte damit große Berühmtheit. Damit Du Pickelchen und Rötungen vermeiden kannst, solltest Du Dich an wichtige Dinge halten und das eine oder andere beachten.

Die richtige Vorbereitung mit Olivenöl

Die ehemalige Stripperin hat erklärt, dass es bei einer guten Rasur maßgeblich auf die richtige Vorbereitung ankommt. Vor jeder Rasur solltest Du den zu rasierenden Bereich peelen und im Anschluss mit Babyöl einreiben. Wenn Du gerade kein Babyöl zur Hand ist, tut es Olivenöl auch sehr gut. Die Haare und die Haut werden so weicher gemacht.

Die richtige Intimrasur mit Männerprodukten

Die Vorbereitung ist sehr kurz und Du kannst danach Dich unmittelbar der Rasur selbst widmen. Hier rät die Ex-Stripperin zu einem Männerrasierer. Dieser sollte vier Klingen haben und über einen feuchtigkeitsspendenden Rasierschaum verfügen. Da die Rasierer für Männer speziell für das Gesicht hergestellt wurden, sind sie extra sanft zu Deiner Haut. Denn nichts kann mehr die Haut irritieren als eine stumpfe Rasierklinge. Je schärfer sie ist, desto besser! Nur so kannst Du Pickel vorbeugen. Zudem solltest Du auf Deine Lymphknoten achten! Der sanfte Rasierer ist schon einmal der richtige Schritt. Also, die Pflegeprodukte der Männer müssen nicht gleich zur Seite gestellt werden. Falls Du jedoch nach jeder Intimrasur geschwollene Lymphknoten hast, solltest Du die Rasierklinge aufs Neue wechseln und die Rasur testweise 2-4 Wochen aussetzen. So geht die Schwellung der Lymphknoten zurück und Deine Haut kann sich wieder beruhigen.

Das richtige Finish zum Pickel vorbeugen

Spüle als erstes den rasierten Bereich mit kalten Wasser ab, um Haarreste und Hautschuppen zu entfernen. Auch so kannst Du Pickel gut vorbeugen! Die Expertin in Sachen Intimrasur empfiehlt zudem nach der Rasur, durch Alkohol die Bakterien abzutöten. Du nimmst hierzu einfach einen Tupfer, tränkst ihn in Alkohol und tupfst langsam und vorsichtig die rasierten Stellen ab. Bakterien werden abgetötet und Deine Hautporen verschließen sich. Anschließend solltest Du großzügig Deo auftragen. Das machst Du am besten mit einem parfümfreien Stick. Durch diesen Vorgang bleibst Du in Deiner Intimzone trocken und verringerst die Reibung. Pickelchen vom Rasieren haben dann so gut wie keine Chance mehr.

Diese Dinge solltest Du bei der Haarentfernung beachten

Niemals rasieren, wenn Deine Haare noch nicht die entsprechende Länge haben. Zuckerpaste, Wachs, Rasierer und Pinzetten können nicht greifen, wenn Deine Härchen noch zu kurz sind und Deine Haut wird so nicht vollständig enthaart.

Die falsche Tageszeit. Achte darauf Dich erst zu den Nachmittagsstunden zu rasieren. Du und Deine Haut seit dann am schmerzunempfindlichsten.

Landebahn, Schnauzbart, Busch – Darauf stehen Männer in Sachen Intimfrisur wirklich.

Keine Pflege nach der Rasur. Ausschlag und Pickelchen können nicht immer komplett verhindert werden. Ein großer Fehler ist es daher, wenn Du Deine Haut nach der Rasur nicht dementsprechend pflegst. Du musst Deine Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Am besten mit einem Aloe-Vera-Gel, einer Aftershave-Lotion oder auch mit Kokosöl.

Mythos rasiere gegen die Wuchsrichtung. Was einem früher als Erstes beigebracht wurde, nämlich das Rasieren entgegen der Wuchsrichtung, ist heute nicht mehr zu vertreten. Rasiere Dich also mit der Wuchsrichtung, denn das wird Dir weniger wehtun und Deine Haare bist Du trotzdem los. Beim Wachsen und Epilieren bleibt es jedoch bei der alten Methode, sprich rasiere gegen die Wuchsrichtung.

Rasierschaum ist nicht nur eine Erfindung für Männer, denn auch Du benötigst beim Rasieren einen Schaum. Bei der Rasur kommt es nicht nur zur Entfernung von Haaren, sondern auch von Haut, und wenn Du mit den scharfen Klingen über Deine trockene Haut gehst, dann entsteht eine starke Reibung zwischen Deiner Haut und dem Rasierer. Deine Haut wird gereizt und rot. Mit Rasierschaum verläuft die Rasur wesentlich geschmeidiger.

Du suchst nach einer Alternative zur Rasur? Diese Möglichkeiten gibt es noch.