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Muttermal adé! So kannst Du Dir Leberflecken entfernen lassen

Muttermal adé! So kannst Du Dir Leberflecken entfernen lassen

Klein aber oho! Leberflecken und Muttermale zu kontrollieren ist sehr wichtig! Wir erklären Dir, was zu beachten ist und wie Du sie entfernen lassen kannst.

Leberflecken und Muttermale empfinden viele Menschen als störend. Dies liegt vor allem daran, dass sie von ihnen als unästhetisch empfunden werden. Im Schnitt hat ein Erwachsener zwischen 20 und 50 von diesen unangenehmen Flecken.

Problematischer ist aber noch, dass sie auch Warnsignale für ernste Erkrankungen wie etwa Hautkrebs sein können. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Punkte rund um dieses Thema zusammengetragen, damit du genau weißt, was Du zu beachten hast und wie Du die Pigmentflecken entfernen lassen kannst.

Wie kommt es zu den Pigmentflecken auf der Haut?

Ein Muttermal oder Leberfleck (vielfach als Hautläsionen bezeichnet) kann unterschiedliche Ursachen haben. Bei angeborenen Leberflecken sind sich die Fachleute noch nicht absolut sicher, was die Gründe für die Bildung der Muttermale sind. Es wird aber davon ausgegangen, dass sowohl bei erworbenen, als auch bei angeborenen Pigmentflecken eine familiäre Veranlagung vorliegt.

Grundsätzlich bilden sich erworbene Pigmentflecken bei so gut wie allen Menschen auf der Welt. Dabei existieren diverse Einflüsse, die die Entstehung begünstigen können. Dazu zählen hormonelle Einflüsse während der Pubertät oder der Schwangerschaft, ein geschwächtes Immunsystem (zum Beispiel hervorgerufen durch eine Chemotherapie) oder UV-Strahlung. Insbesondere bei Kindern ist auf einen ausreichenden Sonnenschutz Wert zu legen, weil diese äußerst empfindlich sind.

Die angeborenen und erworbenen Pigmentflecken erscheinen auf der Haut, weil sich pigmentbildende Zellen vermehren und anhäufen. Dabei wird der Hautfarbstoff Melanin freigesetzt, der die Leberflecken oder Muttermale braun bis schwarz erscheinen lässt.

Unterschiede von Leberflecken und Muttermalen

In der Umgangssprache werden die Begriffe in vielen Fällen als Synonyme verwendet, weil sie sich optisch gleichen. Bei beiden Phänomenen handelt es sich zudem um Pigmentflecken, die sich auf der Haut befinden.

Das Unterscheidungsmerkmal ist jedoch, dass ein Leberfleck sich erst im Laufe der Zeit herausbildet. Muttermale sind hingegen aber bereits vor der Geburt angelegt. Ansonsten sind sie sich aber ähnlich und können gleichermaßen für die Bildung von Hautkrebs gefährlich sein.

Ursprung der Pigmentflecken

Wenn Du die Faktoren kennst, welche für die Bildung verantwortlich sind, ist es leichter für Dich diese zu umgehen, damit nur so wenige Flecken wie möglich bei Dir auftreten. Es ist zunächst einmal festzuhalten, dass es eine Reihe von Faktoren gibt, die für das Wachstum relevant sind. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, weil der Mensch Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und hormonelle Aspekte hinzukommen. Sonnenstudios sind zusätzlich zu meiden, wenn Du dich vor unerwünschten Flecken schützen willst; zumal diese zusätzlich die Gefahr für Hautkrebs weiter erhöhen. Zudem hängt die Anzahl der Flecken mit dem jeweiligen Hauttyp zusammen, der mit der Geburt festgelegt ist. Ist die Haut somit dunkler, sind in der Regel weniger bräunliche Muttermale zu entdecken, als bei hellen Hauttypen.

Spannend ist ferner, dass britische Forscher herausfanden, dass Menschen mit Leberflecken generell weniger Falten haben.

Ist ein Leberfleck oder Muttermal gefährlich und worauf solltest Du achten?

Im Normalfall sind die braunen Punkte auf der Haut unbedenklich; sie können aber Warnsignale für ernstere Krankheiten wie beispielsweise Hautkrebs darstellen. Deshalb solltest Du auf einige Aspekte achten. Denn selbst bereits vorhandene Läsionen könnten im Laufe der Zeit bösartig werden. Genauer zu begutachten sind insbesondere Flecken, die die Größe, die Form oder die Farbe ändern. Ebenso ist es auffällig, wenn sie nicht symmetrisch sind oder unscharfe Ränder aufweisen und über 7 Millimeter groß sind. Ändert der Leberfleck seine Farbe oder juckt er, ist Vorsicht geboten. Fühlt er sich schuppig oder rau an, ist dies ebenso eine Unregelmäßigkeit. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, einen Hautarzt aufzusuchen, der die Läsionen genauer begutachtet. Nur dieser kann Dir mit Sicherheit bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Ein regelmäßiger Besuch ist für gesetzlich Versicherte ab einem Alter von 35 Jahren sogar kostenlos möglich. Alle zwei Jahre kannst Du dann den Dermatologen aufsuchen, ohne dass Du etwas dazuzahlen musst.

Welche Optionen hast Du, wenn Du einen Pigmentflecken entfernen lassen möchtest?

Hegt der Dermatologe den Verdacht, dass sich aus einem Muttermal oder einem Leberfleck Hautkrebs entwickeln könnte, wird er in der Regel zur Entfernung raten. Allerdings sind zwei verschiedene Behandlungsmethoden zu nennen, die angewendet werden können. Die am weitesten verbreitete Methode ist das Herausschneiden der Läsion durch einen operativen Eingriff. Mediziner bezeichnen diesen Vorgang als Exzision. Wenn der Patient den Fleck als unästhetisch empfindet, ist dies ebenfalls ein legitimer Grund für eine Exzision. Diese Operation findet mit einer Betäubung statt und dauert je nach Größe des behandelten Punktes lediglich einige Minuten. Die zweite Behandlungsoption ist die Entfernung des Muttermals durch einen Laser. Der Nachteil dieser Methode ist, dass im Nachhinein keine Untersuchung des Gewebes im Labor vorgenommen werden kann, da das Gewebe vollständig zerstört wird. Mithin wird die Entfernung mittels Laser nur bei kosmetischen Eingriffen angewandt. Die Behandlung ist auch verhältnismäßig kostspielig, so werden pro Fleck Gebühren von 50 – 100 Euro fällig. Um Deine Haut vor Hautkrebs zu schützen, solltest Du auch diese wichtigen Dinge beim Sonnen beachten!

Welche Leberfleck-Typen existieren?

Die Muttermale oder Leberflecken werden von Ärzten in bestimmte Typen gegliedert. Der erste Typ ist der Sutton-Naevus (vom lateinischen Begriff für Muttermal, Naevus, abgeleitet). Er zeichnet sich dadurch aus, dass sich helle Höfe um die ansonsten braunen Stellen befinden.

Des Weiteren ist der Spitz-Naevus zu nennen, welcher oftmals im Gesicht auftritt und vor allem im Kindesalter oder während der Pubertät entsteht. Meistens hat er eine rot-braune Färbung.
Schließlich gibt es noch den Dysplastischen Leberfleck. Die Besonderheit ist bei diesem, dass er unregelmäßige Begrenzungen und eine asymmetrische Form aufweist. Außerdem sind Verfärbungen zu erkennen.

Wie sinnvoll sind Hautkrebs-Apps?

Seit einiger Zeit finden sich in den App-Stores einige Applikationen, die der Hautkrebs-Erkennung dienen sollen und als sogenannte Screening-Apps bezeichnet werden. Dabei ist ein Foto der betroffenen Stelle zu versenden, damit ein Überprüfung stattfinden kann. Danach wird die versendete Datei mit Bildern aus einer speziellen Datenbank verglichen. Die App stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest und bewertet dann das Risiko für Hautkrebs. Zusätzlich sind auch Fragen über die allgemeine Gesundheit des Nutzers und den Lebenswandel zu beantworten. Jedoch ersetzt keine der Apps den Besuch bei einem fachkundigen Dermatologen. Viele Hautärzte sehen diese Apps sogar als problematisch an, weil Fehler bei der Nutzung auftreten können. Hinzukommend können die Patienten nicht unmittelbar auf den Rat eines gelernten Mediziners zurückgreifen. Es mangelt also an einer sozialen Interaktion, nachdem der Patient seine Diagnose erhalten hat.

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Bildquelle:

  • Muttermal adé! So kannst Du Dir Leberflecken entfernen lassen: #197310313 - © alimyakubov - Fotolia.com
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