Der Sombre ist ein Mega-Trend und nicht nur bei Prominenten sehr beliebt. Der Farbverlauf wirkt ganz natürlich und das Haar wie von Sonne, Wind und Meer liebkost! Und alle wollen ihn haben!

Was ist Sombre?

So ein schöner, klangvoller Name! Die neue Färbetechnik heißt Sombré, abgeleitet von Soft und Ombré, also „sanfter Schatten“. Ombré gibt es schon länger. Bei dieser Färbeprozedur wird das Haar in zwei Teile aufgeteilt: Hellere Spitzen und dunkler Ansatz. Für ein naturnahes Ergebnis steht nun „Sombre´“, das im Prinzip den Ombré ablöst. Die Natürlichkeit des Sombrés rührt daher, dass der Übergang von den hellen Spitzen zu dem dunkleren Haar nicht so krass verläuft. Nur zwei bis drei Nuancen Unterschied! Das Färben der Haare sollte von einem erfahrenen Spezialisten durchgeführt werden. Nur so wird es richtig professionell! Die Fertigkeit besteht nämlich darin, die Abstufung von der Naturhaarfarbe von dunkel zu hell „soft“ hinzukriegen. So werden beispielsweise Flecht- und Webmethoden beim Färben im Friseursalon eingesetzt. Wie soll das Endergebnis wirken? Wie ein Surfer-Look, ganz sportlich und natürlich!

Wird mir Sombre stehen?

Zauberhaft ist der Sombré bei blondem, rotem oder braunem Haar in allen Schattierungen anzusehen. Übergänge in sehr dunkles Haare zu bringen, ist schwieriger, denn es soll ja ein natürliches Resultat ergeben. Aber mit aufgehellten Spitzen, die ins Rötliche gehen, ist hier auch ein schönes Ergebnis garantiert. Für alle, die sich zum ersten Mal die Haare färben lassen wollen, ist Sombré bestens geeignet. Wenn nämlich die Naturhaarfarbe bestehen bleibt und nur die Spitzen gefärbt werden. Das garantiert einen Effekt, der viele Monate hält.

Was den Haarschnitt angeht, da sind sich die Fachleute einig. Eigentlich passt der Sombré immer. Super sieht der Sombré bei mittellangem bis langem Haar aus, denn die Reflexe und Schattierungen kommen besonders glanzvoll zur Geltung. Ponyfrisuren haben auch kein Problem mit dem Sombré. Und Kurzhaarfrisuren lieben ihn, da er Tiefe und Volumen schenkt. Egal, ob es sich um dickes oder dünnes Haar handelt, die Haarstruktur spielt keine Rolle. Im Gegenteil, dünnes Haar gewinnt sogar an Fülle und Struktur.

Sombre bei Stars

Sombré als Färbetechnik hat richtige Starqualitäten, weswegen er auch so häufig auf Prominentenköpfen zu sehen ist. Das freut uns, denn damit haben wir viel Anschauungsmaterial und Varianten, die uns zur Inspiration dienen.

Selena Gomez
Dunkles Haar und Sombré: Die Strähnchen und Spitzen leuchten in einem wundervollen, goldenen Rotbraun.

Cara Delevingne
Viel Lebendigkeit und Leuchtkraft bekommt der Hair-Look in Blond mit Sombré. Dazu noch strahlende Augen – verführerisch!

Jennifer Lawrence
Ein wahres Leuchtfeuer in den Haaren trägt Jennifer zur Schau. Sogar in die Spitzen des Ponys sind hellere Nuancen eingefärbt!

Lea Michelle
Bei sehr langem und gleichzeitig dunklem Haar ist „Platz“ genug für einen sanften Farbverlauf bis in die Spitzen!

Ashley Tisdale
Ein glatte Eins für diese Version für Ashley! Dunkle, lange Haare, die nicht nur in den Spitzen Sombré-Effekte aufweisen, sondern auch in den helleren Strähnchen, die das Gesicht einrahmen.

Styling Ideen

Meistens wird das Haar offen getragen, um die Nuancierungen ins Rampenlicht zu stellen. Ihre Wirkung zeigen die Schattierungen aber auch in halb hochgesteckten Frisuren. Hervorragend sieht ein Chignon (Haarknoten), Dutt oder normaler Pferdeschwanz aus. Sobald die Farbabstufungen unmittelbar aufeinander treffen, wird aus jeder schlichten Frisur etwas Besonderes. Verschiedenste Flechtfrisuren werden ausdruckstark durch den Sombré. Einerseits lässt sich mit Haar-Gel ein Sleek-Knoten frisieren, der sehr frisiert und ordentlich anmutet. Andererseits können Strähnchen herausgelöst werden für einen ganz lässigen Hair-Look. Wer noch mehr Glanz ins Sombré-Haar zaubern will, der glättet sein Haar mit dem Glätteisen und bekommt dadurch einen besonders glänzenden Look zustande!

Vor allem den Spitzen sollte regelmäßig Haarmaske und auch Haaröl gegönnt werden, da sie durch das Färben mehr in Mitleidenschaft gezogen werden.

Unterschied zwischen Sombre und Balayage

Eigentlich kann der Balayage nicht mit dem Sombré verwechselt werden. Der Balayage (franz.: balayer = fegen, kehren) wartet mit Strähnchen auf, die wie der Sombré ganz natürlich aussehen sollen. Tatsächlich pinselt der Friseur die Strähnchen aufs Haar. Dabei ergeben sich verschieden dicke Strähnen.

Der Sombré dagegen hat einen dunklen Haaransatz und helle Spitzen und wird auch scherzhaft „Latte Macchiato-Look“ genannt. Der Farbverlauf geht von oben nach unten. Beim Balayage verläuft die Farbe eher von links und rechts, wobei sich die Strähnchen fast wie von selbst einbetten sollen.

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