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Cremen, ölen, massieren? So pflegst Du Deinen Babybauch richtig!

Cremen, ölen, massieren? So pflegst Du Deinen Babybauch richtig!

Dehnungsstreifen sind für die meisten Frauen unvermeidbar, pflegst Du Deinen Babybauch jedoch richtig, können sie jedoch minimiert und kaschiert werden!

Wie entstehen Dehnungsstreifen?

Dein Babybauch wird in den neun Monaten der Schwangerschaft nach und nach immer größer. Die Haut hat also eigentlich die Möglichkeit sich nach und nach an die Dehnung anzupassen. Dennoch kann es zu Schwangerschaftstreifen von unterschiedlichem Ausmaß kommen. Ursachen dafür sind die starke Belastung der Haut, schließlich wird der Bauchumfang um 20 bis 30 Zentimeter zunehmen, und ein schwaches Bindegewebe. Die Streifen sind von außen als rote oder violette Linien sichtbar. Sie verblassen nach der Schwangerschaft wieder, sodass nur feine silberne Streifen bleiben. Diese fallen dann kaum noch auf. Mit guter Pflege kann die Entstehung der Dehnungsstreifen abgemildert werden.

Wieso die richtige Pflege des Babybauches so wichtig ist

Die Haut an Deinem Babybauch muss geschmeidig bleiben, um die starke Belastung gut verkraften zu können. Sie vom Beginn der Schwangerschaft an mit Feuchtigkeit und pflegenden Stoffen zu versorgen, ist also wichtig. Dafür eignen sich bestimmte Produkte wie Cremes, Lotionen und Öle. Sie sollten auf die Bedürfnisse Deiner Haut abgestimmt sein, denn sie ist in der Schwangerschaft besonders empfindlich.

Cremen, Ölen oder massieren?

Ob Öl, Lotion oder Creme verwendet wird, ist Geschmackssache. Allerdings ist ein Pflegeöl, da es reich an Feuchtigkeit ist, für den Babybauch meist angenehmer. Es lässt sich leicht verteilen und zieht schnell ein.

Dein ausgewähltes Pflegeprodukt kannst Du mit kreisenden Bewegungen Deiner Hände sanft aufgetragen und verteilen. Eine kleine Zupfmassage ist empfehlenswert. Ist die Haut am Babybauch mit fortschreitender Schwangerschaft zu straff, belässt Du es bei einer Streichelmassage. Auch das Baby genießt die sanfte Massage mit Deinen warmen Händen. Es ist eine schöne Möglichkeit, mit dem Ungeborenen in liebevollen Kontakt zu treten. Auch der Partner kann, wenn er möchte, die Massage durchführen.

Bei den Massagen, die Du zweimal am Tag durchführen kannst, wird die Durchblutung angeregt. Das Bindegewebe wird gelockert, sodass Spannungsgefühle gelindert werden.
Kurz bevor die Geburt ansteht, also in den letzten 3 Schwangerschaftswochen, solltest Du nur noch sehr sanft Deinen Bauch massieren. Wenn Du zu vorzeitigen Wehen neigst, ist es besser, darauf zu verzichten.

Das hilft gegen einen juckenden Babybauch

Ein Juckreiz entsteht meist durch die Dehnung der Haut und die hormonelle Umstellung. Es ist nun noch wichtiger auf eine gute Pflege der Haut zu achten. Es ist besser nur kurz zu duschen, statt ausgiebig zu baden. Die nachfolgende Hautpflege kann mit einer gekühlten Creme erfolgen. Das beruhigt die Haut meist, sodass der Juckreiz nachlässt.

Du bist noch nicht schwanger? Überlegst es Dir aber gerade zu werden? Wir verraten Dir, an welchen Anzeichen Du erkennst, ob Du bereit für ein Baby bist.

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Bildquelle:

  • Cremen, ölen, massieren? So pflegst Du Deinen Babybauch richtig!: #164468892 - © Aidman - Fotolia.com
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